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Nadelstichverletzungen – die Fakten


Das Risiko:

Neben Tröpfchen- und Schmierinfektionen spielen insbesondere Blutkontakte sowie Kontakte mit anderen Körperflüssigkeiten eine Rolle. Hierbei gelangt das Blut des infektiösen Patienten in den Organismus des Beschäftigten:

  • durch Nadelstich
  • aufgrund einer Schnitt- oder Kratzverletzung an einem scharfen/spitzen Instrument oder
  • durch Kontakt von Auge, Haut sowie Nasen-, Mund- und anderen Schleimhäuten

In Deutschland ereignen sich allein im stationären Versorgungsbereich über 500.000 Nadelstichverletzungen pro Jahr (Quelle: www.nadelstichverletzung.de).

Die wichtigsten Infektionserreger sind:

  • das Hepatitis B-Virus (Serokonversionsrate 30 %)
  • das Hepatitis C-Virus (Serokonversionsrate 3 %)
  • das HI-Virus (Serokonversionsrate 0,3 %)

Die häufigsten Ursachen:

Wer ist gefährdet:


Wann kommt es zu Nadelstichverletzungen:


Bereiche mit hohem Gefährdungspotential:

  • Intensivstation
  • Infektiologische Stationen
  • Notaufnahme
  • Leber-Sprechstunde
  • Patienten mit nachgewiesenen Infektionen
  • Fremdgefährdende Patienten
  • HIV-Schwerpunktpraxen
  • Rettungsdienst
  • OP