BD PhaSeal™ geschlossenes Arzneimitteltransfersystem


BD PhaSeal™ ist ein geschlossenes System zur sicheren Handhabung toxischer Arzneimittel, das auf mechanischem Weg (und nicht über Nebenluftventile oder Filter) die Übertragung von Verunreinigungen aus der Umgebungsluft in das System sowie das Austreten toxischer Aerosole, Flüssigkeiten oder Dämpfe aus dem System verhindert.

Das BD Phaseal™-Konzept


BD PhaSeal™ arbeitet nach dem Prinzip des integrierten Druckausgleichs. Die Ausdehnungskammer stellt sicher, dass es während der Arzneimittelzubereitung weder zu einem Überdruck noch zu einem Vakkum kommt. Hierduch wird ein Austreten von Aerosolen, Flüssigkeiten und Dämpfen erfolgreich verhindert.

BD PhaSeal™ verfügt zudem über ein doppeltes Membransystem, um ein dichtes Überführen der Arzneimittel sicherzustellen. Auf diese Art wird verhindert, dass zytotoxische Substanzen freigesetzt werden und sichergestellt, dass sämtliche Verbindungen trocken bleiben. Umfangreiche wissenschaftliche Studien zeigen, dass es bei der Verwendung von BD PhaSeal™ nicht zu einer Substanzfreisetzung kommt.

BD PhaSeal™ Protector

Der Protektor ist ein Flaschenadapter, der dauerhaft mit der Arzneimittelflasche verbunden ist und zur Medikamentenzubereitung aus Pulver oder flüssigen Substanzen verwendet wird. Er schafft und erhält effektiv einen neutralen Druck, wenn Luft oder Flüssigkeit in die Arzneimittelflasche injiziert oder aus ihr entnommen wird.

PhaSeal Injector

Mithilfe von doppelten, dicht schließenden Elastomer-Membranen stellt der Injektor ein geschlossenes Transfersystem dar. 

Phaseal Connector und weitere Produkte zur Verabreichung

Der Konnektor erlaubt die sichere Zugabe von gesundheitsgefährdenden Medikamenten entweder in Infusionsbeutel oder über den i.v.-Zugang des Patienten. Neben dem Konnektor stehen weitere Produkte zur Verabreichung zur Verfügung. 

Wissen

Es zeigte sich, dass der Kontakt mit gesundheitsgefährdenden Stoffen zahlreiche Gesundheitsprobleme nach sich ziehen kann. Diese Probleme reichen von Hautreizungen bis zu Leukämie. Außerdem wurden Auswirkungen auf die reproduktive Gesundheit beobachtet, bei kontaminiertem Pflegepersonal wurden höhere Raten von spontanen Fehlgeburten und potentiellen fötalen Missbildungen festgestellt. Die Mitarbeiter gaben an, dass sie an Beschwerden litten, die den Nebenwirkungen ähnelten (Haarausfall, Erbrechen, Mundfäule und Hautreizungen), die bei Chemotherapiepatienten auftraten. Außerdem erkrankten diese Mitarbeiter häufiger an Krebs, vor allem an Leukämie und Blasenkrebs.

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