Nadelstichverletzungen – die Fakten | Weltweit die Nr. 1 in Sicherheit
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Fakten und Erfahrungsberichte zum Thema Nadelstichverletzungen und Sicherheitsprodukte.
Zum Status Quo der europäischen Gesetzgebung zum Schutz vor Nadelstichverletzungen
Autor: Dr. Andreas Wittmann, Bergische Universiät Wuppertal, Fachbereich Arbeitsmedizin und Arbeitsphysiologie
Quelle: BLUTBILD Ausgabe 15, November 2009
Größe: 74 kb
Neufassung der TRBA 250 - Was müssen Krankenhäuser tun?
Autor: Dr. Christoph Heidrich, Landesunfallkasse NRW, Düsseldorf, Abteilung Prävention
Quelle: Management & Krankenhaus, Mai 2007, GIT Verlag GmbH & Co. KG, Darmstadt
Größe: 437 kb
Wirtschaftlichkeit moderner Sicherheitsprodukte ![]()
Aktuelle Wirtschaftlichkeitsberechnungen der Universität Wuppertal zeigen, dass sich die Mehrkosten für Sicherheitsprodukte in einem vertretbaren Rahmen bewegen, denn rund 85% der Nadelstichverletzungen lassen sich durch deren Einsatz vermeiden. Basierend auf der aktuellen Meldequote von 10% rentiert sich deren Einsatz unter rein betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten noch nicht vollständig, da die gewonnenen Einsparungen von Folgekosten einer Stichverletzung dem Unfallversicherungsträger zu Gute kommen.
Kostenunabhängig besteht die Verpflichtung, beim Umgang mit bekannt infektiösen Patienten sofort auf Sichere Instrumente umzustellen. Für Bereiche wie Blutentnahme, Rettungsdienst, Notfallaufnahme lief die Übergangsfrist am 01.08.07 ab.
Autor: Dr. Andreas Wittmann, Bergische Universität Wuppertal, Fachbereich Arbeitsmedizin und Arbeitsphysiologie
Quelle: BLUTBILD Ausgabe 6, Juni 2007
Größe: 75 kb
Nadelstichverletzungen können vermieden werden ![]()
Verletzungen durch Kanülen und andere spitze oder scharfe Instrumente und das damit verbundene Infektionsrisiko stellen nach wie vor eine große Gefahr für Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten im Gesundheitsdienst in der gesamten europäischen Union dar.
Vier Studien aus Frankreich und Spanien zeigen,
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EU-Maßnahmen zum Schutz von Beschäftigten im Gesundheitswesen ![]()
Status Quo der europäischen Gesetzgebung zum Thema Nadelstichverletzung und der damit verbundenen Risiken.
Autor: Martina Dörrmann, IPSE Communication, Berlin
Quelle: BLUTBILD Ausgabe 5, März 2007
Größe: 169 kb
Keine Kompromisse – Sicherheit geht vor ![]()
Nadelstichverletzungen gehörten zu den häufigsten Ursachen für die Übertragung von Viren, dennoch werden sie von Beschäftigten im Gesundheitswesen nur unzureichend gemeldet. Dabei spielen zeitliche, technische und persönliche Faktoren für die Nadelstichverletzungen eine ursächliche Rolle. Zu den Risikoträgern gehören neben den Personen mit direktem Kontakt auch nachgeordnete Berufsgruppen wie Reinigungspersonal, deren Arbeitsunfälle oftmals nicht festgehalten werden. Das oberste Gebot ist die Reduzierung der Verletzungsgefahr mit allen Mitteln, notfalls verbunden mit Mehrkosten.
Lesen Sie mehr zu diesem Thema im Artikel von Johanna Knüppel, Referentin des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe DBfK Bundesverband e.V., Berlin
Quelle: BLUTBILD Ausgabe 1, März 2006
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Nadelstichverletzung – Interview mit einer Betroffenen ![]()
Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe hat im April 2005 in seiner Verbandszeitschrift "Pflege Aktuell" dazu aufgerufen, dass sich Mitarbeiter des Gesundheitswesens beim Verband melden, wenn sie mit einer Nadelstichverletzung während der Arbeit konfrontiert wurden. Hier ein Interview, das Johanna Knüppel, Referentin des DBfK, mit einer Betroffenen führte.
Quelle: BLUTBILD Ausgabe 3, September 2006
Größe: 83 kb
Neufassung der TRBA 250 fordert besseren Schutz der Mitarbeiter ![]()
Autor: Dr. Andreas Wittmann, Bergische Universität Wuppertal, Fachbereich Arbeitsmedizin und Arbeitsphysiologie
Quelle: BLUTBILD Ausgabe 2, Juni 2006
Größe: 61 kb
Nur ein Nadelstich? (M)Ein Leben mit HIV ![]()
Eine Ärztin, die sich bei einer Notfallversorgung durch eine Nadelstichverletzung verletzt und infiziert hat, berichtet.
Quelle: BLUTBILD Ausgabe 1, 2006
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Besserer Schutz vor Nadelstichverletzungen ist Pflicht
Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bzw. Safety First
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Vorsorge ist besser als Nachsorge ![]()
Die Studie (Universität Heidelberg) belegt, dass Nadelstichverletzungen durch den Einsatz von Sicherheitstechnologie vermieden werden können.
Autor: Dr. Lutz Buchholz, Leitender Betriebsarzt der Ruprecht-Karls-Universität
Quelle: BLUTBILD Ausgabe 4, Dezember 2006
Größe: 398 kb