Safety

Themenbezogene Veröffentlichungen


Eine Studie über die Verwendung von BD Vacutainer® Eclipse™ Sicherheitskanülen für die Blutentnahme in britischen Krankenhäusern. (in englischer Sprache)

Diese Studie untersucht, wie sich die Verwendung von BD Vacutainer® Eclipse™ Sicherheitskanülen für die Blutentnahme und von Kanülenhaltern auf die Anzahl versehentlicher Nadelstichverletzungen auswirkt und auf die daraus resultierende Verringerung der Kosten, die in britischen Krankenhäusern durch derartige Verletzungen entstehen.

Die Referenz für die vollständige Version erhalten Sie auf Anfrage bei BD:
Frost & Sullivan. Safety & economy: a survey on the use of BD Vacutainer® Eclipse™ blood collectionneedles in UK hospitals.

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Accidents d'exposition au sang

En France, l’identification, depuis l’avènement du sida, des accidents d’exposition au sang (AES) comme un risqué mesurable et évitable concernant les professionnels de soins a conduit les autorités sanitaires et les établissements de soins à mettre en oeuvre une stratégie de prévention.

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
Louis N et al. Bulletin Épidémiologique Hebdomadaire 2002;51:260–261.

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Sind Ihre Richtlinien und Vorgehensweisen in Sachen "Stichverletzungen" auf dem neusten Stand? (in englischer Sprache)

Bis 11. Mai 2013 muss Großbritannien zur Umsetzung der Richtlinie landesweit eine neue Gesetzgebung einführen. Das bedeutet, dass alle Arbeitgeber im Gesundheitssektor, egal ob im privaten oder im öffentlichen Bereich, verpflichtet sind, die Auflagen des Rahmenvertrages bis zu diesem Zeitpunkt in die Tat umzusetzen.

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
Are your “Sharps” policies and procedures up to scratch? Available at: http://www.bevanbrittan.com/articles/Pages/Sharpspoliciesandprocedures.aspx (accessed April 2011).

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Kosten im Zusammenhang mit Stich- oder Schnittverletzungen im schwedischen Gesundheitssystem und potenzielle Kostenersparnis durch den Einsatz von Sicherheitskanülen und -spritzen. (in englischer Sprache)

Die Anzahl und die Kosten der gemeldeten Stich- und Schnittverletzungen in schwedischen Krankenhäusern sowie der potenzielle Kostenunterschied durch die Einführung von Sicherheitskanülen und -spritzen wurden aus Perspektive des Gesundheitswesens beurteilt.

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
Glenngård AH & Persson U. Costs associated with sharps injuries in the Swedish health care setting and potential cost savings from needlestick prevention devices with needle and syringe. Scand J Infect Dis 2009:Feb 19:1-7. [Epub ahead of print].

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Costs of needle stick injuries & subsequent hepatitis and HIV infection.

This study comprehensively models the short and long term costs of needlestick injuries in the USA and estimates overall annual costs of $188.5 million (2007 prices).

Use this reference to find the full paper:
Leigh JP, Gillen M et al. Costs of needle stick injuries & subsequent hepatitis and HIV infection. Curr Med Res Opin 2007;23(9):2093-2105.

 

Europarat Richtlinie 2010/32/EU vom 10. Mai 2010 über die Umsetzung des Rahmenvertrages zur Prävention von Stich- und Schnittverletzungen im Krankenhaus- und Gesundheitssektor, abgeschlossen von HOSPEEM und EPSU (in englischer Sprache)

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
EU Council Directive 2010/32/EU of 10th May 2010 implementing the Framework Agreement onprevention from sharp injuries in the hospital and healthcare sector concluded by HOSPEEM and ESPU.

 

Richtlinie des Europarats über die Einführung von Maßnahmen zur Förderung der Sicherheit und Gesundheit von Berufstätigen am Arbeitsplatz (in englischer Sprache)

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
EEC Directive 89/391/EEC. www.eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CONSLEG:1989L0391:20081211:EN:PDF Last accessed 20/09/10.

 

Richtlinie 2000/54/EC des Europäischen Parlaments und des Europarats vom 18. September 2000 über den Schutz von Arbeitnehmern vor dem Kontakt mit biologischen Stoffen im Arbeitsumfeld (in englischer Sprache)

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
EC Directive 2000/54/EC. Official Journal of the European Communities. www.biosafety.be/PDF/2000_54.PDF Last accessed 20/09/10.

 

European Commission measures for protecting healthcare workers from infections due to needlestick injuries.

A report by the UK Health and Safety Executive of a national cost-benefit analysis (2008 prices) of 2 alternative European Commission strategies to protect healthcare workers, including use of safety-engineered devices. Overall 10-year net economic benefits ranging from £10 million to £34 million were estimated.

> Full HSE report

 

Bewertung eines Sicherheitsvenenverweilkatheters (BD Insyte™ Autoguard™): Abschlussbericht (in englischer Sprache)

Es wurde ermittelt, wie der Einsatz eines Sicherheitsvenenverweilkatheters (BD InsyteTM AutoguardTM) an einem Universitätskrankenhaus mit 1.100 Betten zur Minimierung von Nadelstichverletzungen beiträgt. Die Nadelstichverletzungsrate während des zugrunde gelegten Zeitraums I (ohne Sicherheitsprodukt; 6/93-8/96, 39 Monate) wurde mit dem Studienzeitraum II (2/99-07/00, 18 Monate) verglichen.

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
Mendelson MH et al. Evaluation of a Safety IV Catheter (IVC) (Becton Dickinson, INSYTE™ AUTOGUARD™)Final Report 11th Annual Scientific Meeting, Society for Healthcare Epidemiology of America, 2001 SHEA,Toronto, Canada.

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Auswirkungen der Verwendung von Sicherheitskanülen auf berufsbedingte Nadelstichverletzungen: eine vorausschauende Vierjahresstudie (in englischer Sprache)

Am University Hospital Birmingham National Health Service Foundation Trust wurde eine vorausschauende Studie durchgeführt, um zu untersuchen, welche Auswirkungen die Einführung einer Reihe von subkutanen Injektionssystemen auf die Anzahl der gemeldeten Nadelstichverletzungen hat.

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
Adams D & Elliott TSJ. Impact of safety needle devices on occupationally acquired needlestick injuries: a four year prospective study. J Hosp Infect 2006;64:50–55.

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Nadelstichverletzungen im Gesundheitssektor – Häufigkeit, Ursachen und Präventionsstrategien. (in englischer Sprache)

Beschäftigte im Gesundheitsdienst sind dem Risiko ausgesetzt, durch blutübertragbare Erreger infiziert zu werden, insbesondere mit dem Hepatitis B Virus (HBV), dem Hepatitis C Virus (HCV) und dem Humanen Immunodefizienz Virus (HIV). Dieses Risiko ergibt sich aufgrund des berufsbedingten Kontaktes mit Blut im Falle von Verletzungen durch spitze oder scharfe Instrumenten und Nadelstiche.

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
Hofmann F et al. Needlestick Injuries in Healthcare – Frequency, Causes & Preventative Strategies.Gesundheitswesen 2002;64(5):259-66.

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Needlestick injuries: incidence and cost in the United States, United Kingdom, Germany,France, Italy and Spain.

This paper reviews the literature on the incidence and cost of needlestick injuries in France, Germany, Italy, Spain, UK and USA.

Use this reference to find the full paper:
Saia M, Hofmann F et al. Needlestick injuries: incidence and cost in the United States, United Kingdom, Germany, France, Italy and Spain. Biomed Int2010;1:41-49.

 

Needlestick injuries in the United States: epidemiologic, economic and quality of life issues.

A systematic review of English language literature from January 1990 to June 2003 covering the epidemiology, economics, legal aspects and quality of life impact of needlestick injuries.

Use this reference to find the full paper:
Lee JM, Botteman MF, Xanthakos N, Nicklasson L. Needlestick injuries in the United States: epidemiologic, economicand quality of life issues. AAOHN Journal 2005;53(3):117-133.

 

Nadelstichverletzungen im Jahr 2008, Ergebnisse aus der Studie von RCN-Mitgliedern (in englischer Sprache)

Die Studie (unter Leitung der Employment Research Ltd. und in Auftrag gegeben von der RCN) betrachtet die Häufigkeit der Nadelstichverletzungen und untersucht, inwiefern Pflegepersonal das Risiko, dem sie ausgesetzt sind, wahrnehmen, während gleichzeitig die Maßnahmen zur Verletzungsprävention erläutert werden.

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
Royal College of Nursing. Needlestick injury in 2008. Results from a survey of RCN members.Royal College of Nursing and Employment Research. 2008.

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Berufsbedingter Kontakt mit Blut und Körperflüssigkeiten bei Beschäftigten im Gesundheitsdienst: vierjährige Studie aus Nordfrankreich (in englischer Sprache)

Ermittlung der Auswirkungen von multifokalen Reduktionsstrategien, die in Krankenhäusern des nordfranzösischen Netzwerks eingeführt wurden; zu diesem Zweck haben wir kürzlich die Daten aus einer vierjährigen Studie über den von Angestellten dieses Netzwerks gemeldeten Kontakt mit Blut und anderen Körperflüssigkeiten ausgewertet.

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
Tarantola A et al. Am Four-year surveillance from the Northern France network. J Infect Control 2003;31:357–363.

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Der berufsbedingte Kontakt mit Blut und biologischen Arbeitsstoffen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen. EPINETAC Project 1996 – 2000

Sich mit blutübertragbaren Erregern zu infizieren ist das häufigste Risiko für Beschäftigte im Gesundheitsdienst. In dieser Studie werden die von einem nationalen Überwachungssystem registrierten, berufsbedingten perkutanen Verletzungen und die Risikofaktoren durch Verletzungen mit Hohlnadeln beschrieben. (in englischer Sprache)

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
Hernandez Navarrete MJ et al. Occupational exposures to blood and biological material in healthcare workers. EPINETAC Project 1996-2000. Medicina Clinica (Barcelona). 2004;122:81-86.

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Occupational safety: selected cost and benefit implications of needlestick prevention devices for hospitals.[USA]

The United States General Accounting Office estimated the economic impact (2000 prices), under different scenarios, of the introduction of safety devices in hospitals. In some scenarios, overall annual savings were estimated of up to $90 million.

> Full US GAO document

 

Expertenforum beurteilt das Potenzial zur nachweislichen Vermeidung von Nadelstichverletzungen bei Beschäftigen im Gesundheitsdienst durch den Einsatz von Sicherheitsprodukten und durch die verbesserte Einhaltung der Richtlinien (in englischer Sprache)

Über einen Zeitraum von sechs Monaten wurde eine prospektive Studie durchgeführt, um den Anteil der beim National Heath Service Scotland gemeldeten, beruflich bedingten Nadelstichverletzungen zu ermitteln, die durch die Einführung von Sicherheitsprodukten, eine bessere Einhaltung der Richtlinien, eine Änderung der Richtlinien oder eine Kombination daraus hätten vermieden werden können.

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
Cullen BL et al. Potential for reported needlestick injury prevention among healthcare workers through safety device usage and improvement of guideline adherence: expert panel assessment. J Hosp Infect 2006;63:445-51.

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Prävalenz und Prävention von Nadelstichverletzungen beim medizinischen Personal einer deutschen Universitätsklinik (in englischer Sprache)

Zweck dieser Studie war die Untersuchung der Häufigkeit und Ursachen von Nadelstichverletzungen in einer deutschen Universitätsklinik. Die Daten wurden über eine anonyme Selbstauskunft per Fragebogen gesammelt.

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
Wicker S et al. Prevalence and prevention of needlestick injuries among health care workers in a German University Hospital. Int Arch Occup Environ Health 2008;81:347–354.

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Vermeidung von Nadelstichverletzungen im Gesundheitssektor (in englischer Sprache)

Eine Richtlinie zur Vermeidung von Nadelstichverletzungen in Krankenhäusern, die in der EU zu den am weitesten verbreiteten und ernsthaftesten Gesundheitsrisiken bei Beschäftigten im Gesundheitsdienst gehören, wurde am Donnerstag mit einer überragenden Mehrheit im Parlament angenommen. Die Vereinbarung wurde von EU-Vertretern der Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Krankenhäusern entworfen.

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
European Parliament. Preventing needlestick injuries in the health sector, 11th February 2010

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Vermeidung von Stich- und Schnittverletzungen im Krankenhaus- und Gesundheitssektor (in englischer Sprache)

Implementation Guidance for the EU Framework Agreement, Council Directive and Associated National Legislation

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
"European Biosafety Workshop. Prevention of sharps injuries in the hospital and healthcare sector. Implementation guidance for the EU Framework Agreement, council directive and associated national legislation."

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Die Rolle von Sicherheitsprodukten bei der Prävention von Nadelstichverletzungen in 32 französischen Krankenhäusern (in englischer Sprache)

Die Bewertung von Sicherheitsprodukten in Bezug auf deren Effektivität bei der Prävention von Nadelstichverletzungen in Gesundheitseinrichtungen und ihre Bedeutung im Rahmen der Präventionsmaßnahmen.

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
Lamontagne F et al. Role of safety-engineered devices in preventing needlestick injuries in 32 French hospitals. Infect Control Hosp Epidemiol 2007;28(1):18-23.

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Auswahl, Bewertung und Verwendung von Entsorgungsbehältern für spitze und scharfe medizinische Gegenstände, DHH (NIOSH) Veröffentlichung Nr. 97-111, Januar 1998 (in englischer Sprache)

Die berufsbedingte Übertragung des Humanen Immunodefizienz Virus (HIV), des Hepatitis B Virus (HBV) und des Hepatitis C Virus (HCV) ist ausführlich dokumentiert. Das Infektionsrisiko für HIV infolge einer Nadelstichverletzung beträgt etwa 0,3 % und rangiert zwischen 6 % bis 30 % bei HBV und zwischen 5 % und 10 % bei HCV. Die Einführung des Standards für blutübertragbare Erreger (29 CFR 1910.1030) der Occupational Safety and Health Administration hat die Einhaltung und die Wahrnehmung der Präventionsstrategien verbessert.

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Stich- und Schnittverletzungen – Lösung des Problems in Europa (in englischer Sprache)

Stich- und Schnittverletzungen, insbesondere Nadelstichverletzungen, bergen das Risiko potenziell lebensgefährlicher Infektionen. Jedes Jahr erleiden rund 1,2 Millionen Beschäftigte im Gesundheitswesen Nadelstichverletzungen.

Verwenden Sie diese Referenz, um die vollständige Version zu finden:
Sharps Injuries – Stepping Up to the Challenge in Europe. http://www.efnweb.eu/version1/en/documents/HHESharpsarticlePaulDeRaeveEFN.pdf. Last accessed 05/10/10.

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Willingness to pay to avoid sharps-related injuries: a study in injured health care workers.

This US study interviewed 116 recently injured healthcare workers using a contingent valuation approach to estimate their willingness to pay to avoid sharps-related injuries with a hypothetical injury prevention device. The median willingness-to-pay (WTP) to avert injury was $850. When adjusted for patient risk status and working with an uncooperative patient when the injury occurred, median WTP increased to $1270.

Use this reference to find the full paper:
Fisman DN, Mittleman MA et al. Willingness to pay to avoid sharps-related injuries: a study in injured health care workers. Am J Infect Control 2002;30:283-7.