Durchsichtiger, nadelfreier MaxPlus Anschluss
Durchsichtiger, nadelfreier MaxPlus Anschluss

Durchsichtiger, nadelfreier MaxPlus™ Anschluss

Hilft katheter-assoziierte Infektionen der Blutbahn zu reduzieren, wenn er zusammen mit anderen Maßnahmen der klinischen Praxis angewendet wird

Katheter sind für den Patienten eine wichtige Lebensader. IV-Katheteranschlüsse dienen als Pförtner, die den Zugang ermöglichen sollen, ohne dabei gleichzeitig Keimen die Tür zu öffnen. Wenn es um die lebenswichtige Zugänge geht, kann man sich nur auf Fakten verlassen: Der MaxPlus Clear-Anschluss hat nachweislich zu einer Reduzierung von Katheterkomplikationen (Okklusionen und katheter-assoziierten Infektionen der Blutbahn) beigetragen, als er in Verbindung mit bewährten Eingriffsverfahren verwendet wurde. 2

Mit seinem transparenten Gehäuse und der patentierten Tru-Swab™ Technologie bietet der MaxPlus™ Clear eine vollständige Sichtbarkeit des Flüssigkeitswegs und erinnert daran, dass klinische Verfahren wie Befüllen, Desinfektion und Spülen komplett durchgeführt werden. Wenn diese Transparenz in Kombination mit bewährten klinischen Verfahren zum Einsatz kommt, kann das Auftreten von Infektionen der Blutbahn und Okklusionen bei Patienten unter Infusionstherapie reduziert werden und damit schließlich zu besseren medizinischen Ergebnissen für den Patienten führen.

Der nadellose MaxPlus-Anschluss ist mit unserer patentierten Positiv-Bolus-Technologie ausgestattet, bei der beim Trennen vom Gerät ein Flüssigkeitsbolus die Katheterspitze leert. So wird der Katheter vollständig geleert und der Rückfluss von Blut verhindert, wodurch das rückflussbedingte Okklusionsrisiko reduziert wird.

In den CDC-Richtlinien 2011 wird der MaxPlus als ein Hilfsmittel genannt, das zu einer erheblichen Reduzierung der katheter-assoziierten Blutbahn-Infektionsraten beiträgt, wenn er zusammen mit anderen gebündelten Interventionsmaßnahmen angewendet wird.3

  • Die patentierte Tru-Swab Technologie verfügt über eine flache und glatte Oberfläche, die frei von Ecken, Ritzen und Schlitzen ist, in denen sich Bakterien einnisten könnten.
  • Die patentierte doppelte Versiegelung verringert das Eindringen von Mikroben.
  • Das durchsichtige Gehäuse ermöglicht die Visualisierung des gesamten Flüssigkeitswegs.
  • Das Vorhandensein nur einer internen Komponente verringert das mit mehreren beweglichen Teilen verbundene Risiko von verborgenen Verschmutzungen und unvollständiger Spülung.
  • Einhaltung der bewährten Verfahren und steriler Techniken
  • Die Positiv-Bolus-Technologie verhindert Rückflussokklusionen beim Trennen.
  • Die Spülung nur mit Kochsalzlösung verringert die Verwendung von Heparin und die damit verbundenen Risiken.
  • Druck von 22.41 bar bei Flussraten von 10 ml/s

Transparente MaxPlus-Anschlüsse erfüllen medizinische Anforderungen: 

  • Vollständige Transparenz des Flusswegs während dem Befüllen und Spülen des Geräts
  • Unterstützung einer okklusions- und kontaminationsfreien Leitung
  • Einhaltung der bewährten Verfahren und steriler Techniken
  • Unterstützt die Verwendung von Spülungen und Sperren mit Kochsalzlösung anstatt mit Heparin
  • Vollständige Spülung
  • Ermöglicht eine Standardisierung der Anschlüsse für zentrale und periphere Leitungen

Die transparenten MaxPlus-Anschlüsse in Kombination mit bewährten klinischen Eingriffsverfahren können einen wichtigen Beitrag leisten zur Reduzierung von: 

  • Blutstrominfektionen
  • Okklusionen
  • Verwendung von Heparin
  • Falsch-positiven Blutkulturen
  • Versorgungsdauer
  • Mit dem Vorstehendem verbundenen Kosten

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Literaturhinweise
  1. Lange V. New interventions in addition to the central line bundle which are associated with a sustained reduction of central line associated bloodstream infections. In program for Association for Professional in Infection Control annual meeting 2010; July 12-14; New Orleans, LA.
  2. Pieters, P et al. Venous Catheters: A practice manual. Thieme Medical Publishers, New York, 2003. 2. Macklin D. Semin Oncol Nurs 2010; 26: 113-20
  3. O'Grady N et al. Clin Infect Dis 2011; 52: e1-e32.

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