Bewährte Lösung für Flussinformationen in Echtzeit
Der minimalinvasive FloTrac™ Sensor stellt eine bewährte Lösung für die erweiterte hämodynamische Überwachung bereit, die alle 20 Sekunden automatisch die wichtigsten Flussparameter berechnet. Die vom FloTrac™ Sensor gelieferten kontinuierlichen Messdaten bieten eine proaktive Entscheidungshilfe bei der Behandlung hämodynamischer Instabilität und helfen Ihnen dabei, eine adäquate Perfusion des Patienten sicherzustellen.
FloTrac™ System
Die auf dem HemoSphere™ Monitor angezeigten FloTrac™ Sensorparameter geben umgehend Aufschluss über den Zustand des Patienten – für visuelle klinische Unterstützung und mehr Klarheit bei der Volumengabe.
Die durch den FloTrac™ Sensor bereitgestellte Unterstützung zur proaktiven Entscheidungsfindung hilft Ihnen dabei, individuelle Behandlungsentscheidungen für Ihre Patienten mit mittlerem bis hohem Operationsrisiko zu treffen. Zudem kann der Sensor perioperativ eingesetzt werden, um den physiologischen Zustand Ihrer Patienten in den sich rasch verändernden klinischen Situationen der Akutversorgung proaktiv zu kontrollieren.
Erweiterte hämodynamische Parameter, die alle 20 Sekunden aktualisiert werden
Ausgewählt zur Überwachung von über 6,6 Millionen Patienten*
89 Länder.* Wird von medizinischem Fachpersonal weltweit zum minimalinvasiven Volumenmanagement verwendet.
In über 300 klinischen Studien* erwähnt: vom OP-Saal bis zur Intensivstation
*Daten im Archiv
Bietet ein klares hämodynamisches Bild zu verschiedenen Patientenzuständen und chirurgischen Verfahren
Der Algorithmus des FloTrac™ Sensors bietet Klarheit bei verschiedenen Patientenzuständen und Verfahren
Validierter Algorithmus des FloTrac™ Sensors
Bietet eine spezifische Überwachung eines breiten Spektrums an sich ändernden Patientenzuständen
Der Algorithmus des FloTrac™ Sensors basiert auf dem Prinzip, dass der Aortenpulsdruck (PP) proportional zum Schlagvolumen (SV) und umgekehrt proportional zur Aortencompliance ist. Der Algorithmus kompensiert die Auswirkungen der Compliance auf den PP basierend auf Alter, Geschlecht und Körperoberfläche (BSA).
Durch die kontinuierliche Schlagerkennung und -analyse ermöglicht der Algorithmus des FloTrac™ Sensors die fortlaufende Nutzung der Schlagvolumenvariation. Der Algorithmus des FloTrac™ Sensors ermöglicht die Anzeige und Nutzung der SVV bei Patienten mit mehreren vorzeitigen Vorhof- oder Kammerkontraktionen und ermöglicht Ihnen, die Volumenreanimation bei den meisten Arrhythmieformen zu steuern.1,2,3
Der SVVxtra-Algorithmus stellt die respiratorische Komponente der arteriellen Druckkurve wieder her, sodass die SVV weiterhin die physiologischen Auswirkungen der mechanischen Beatmung auf das Herz widerspiegelt.1
Modell | Beschreibung | Länge | Verpackungseinheit |
MHD6R | FloTrac™ Sensor | 152 cm | 1 |
MHD6AZR | FloTrac™ Sensor mit VAMP™ System für Erwachsene | 152 cm | 1 |
MHD8R | FloTrac™ Sensor | 213 cm | 1 |
MHD6R5 | FloTrac™ Sensor | 152 cm | 5 |
MHD6AZR5 | FloTrac™ Sensor mit VAMP™ System für Erwachsene | 152 cm | 5 |
MHD8R5 | FloTrac™ Sensor | 213 cm | 5 |
Proaktives Management von Perfusionsdruck und -fluss
Der minimalinvasive FloTrac™ Sensor bietet kontinuierliche Unterstützung beim Treffen proaktiver klinischer Entscheidungen.
Der FloTrac™ Sensor bietet Zugriff auf erweiterte hämodynamische Parameter, sodass eine hämodynamische Instabilität umgehend beurteilt und eine angemessene Behandlung eingeleitet werden kann.
Studien belegen einen Zusammenhang zwischen intraoperativer Hypotonie und einem erhöhten Risiko für akutes Nierenversagen (AKI) sowie Myokardschäden, der Hauptursache für die postoperative Mortalität innerhalb von 30 Tagen nach der Operation.
Die vom FloTrac™ Sensor gelieferten erweiterten Parameter CO, SV, SVV, SVR und MAP für die hämodynamische Überwachung unterstützen Sie bei der Ermittlung der Ursache für die Instabilität.
Wenn die zugrunde liegende Ursache für die hämodynamische Instabilität mit der Flussbildung zusammenhängt, können die vom FloTrac™ Sensor gelieferten kontinuierlichen Messwerte Ihnen dabei helfen, die geeignete Flüssigkeitstherapie zu bestimmen.
Die kontinuierliche Überwachung von Druck- und Flussparametern dient als Entscheidungshilfe bei der Kontrolle der Dauer und des Schweregrads intraoperativer Hypotonie-Episoden.
Individuelles Flüssigkeitsmanagement
Beim Perfusionsmanagement kann das Schlagvolumen anhand der patienteneigenen Frank-Starling-Kurve optimiert werden. Dabei handelt es sich um eine grafische Darstellung des Verhältnisses von Schlagvolumen zu Vorlast. Die Position des Patienten auf der Kurve lässt sich anhand der Messung von Veränderungen beim Schlagvolumen (SV) als Reaktion auf die Veränderung der Vorlast mithilfe eines Flüssigkeitsbolus-Tests oder eines passiven Beinhebeversuchs (PLR) bestimmen.
Dynamische, flussbasierte Parameter liefern aussagekräftigere Informationen zur Bestimmung der Flüssigkeitsreaktivität als herkömmliche Parameter und können als Orientierungshilfe bei der individuellen Volumengabe an Patienten dienen. Zudem können sie dazu beitragen, eine übermäßige oder unzureichende Volumengabe zu vermeiden.1-2
Darüber hinaus hat sich die Schlagvolumenvariation (SVV) bei der Volumenregulierung als hochsensitiver und hochspezifischer Indikator für die Vorlastreaktivität erwiesen. Als dynamischer Parameter hat sich die SVV als präziser Prädiktor für die Flüssigkeitsreaktivität unter durch mechanische Beatmung induzierten Belastungsbedingungen erwiesen.3-4
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BD Advanced Patient Monitoring unterstützt Sie dabei, den Überblick über die neuesten klinischen Herausforderungen zu behalten und Lösungen für die hämodynamische Überwachung optimal zu nutzen.