Ein integrierter Ansatz auf der Basis bewährter klinischer Verfahren, der darauf ausgelegt ist, die Patientensicherheit, die Effizienz der Arbeitsabläufe und die Kosteneffizienz über den gesamten Behandlungsverlauf hinweg zu verbessern.
Gemeinsam tragen wir alle dazu bei, Komplikationen beim Gefäßzugang zu vermeiden
Von den Pflegekräften, die die Patienten direkt betreuen, bis hin zu den Verwaltungsmitarbeitern, die für einen reibungslosen Ablauf im Krankenhaus sorgen – im Gesundheitswesen dreht sich alles um Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt: Teams, die zusammenarbeiten, um eine hochwertige Versorgung und Abläufe zu gewährleisten, die sich an bewährten klinischen Verfahren orientieren und auf gemeinsame Ziele hinarbeiten. Der Gefäßzugang betrifft jeden Bereich Ihres Krankenhauses, vom Krankenbett bis zur Vorstandsetage. Ganz gleich, ob Ihr Fokus auf den Behandlungsergebnissen, der Effizienz des Personals, der klinischen Qualität oder der finanziellen Nachhaltigkeit liegt – ein ganzheitlicher Ansatz für das Gefäßzugangsmanagement kann messbare Ergebnisse liefern, die zu Ihren Prioritäten passen.
Klinische Exzellenz
Sie befinden sich an der wichtigen Schnittstelle, an der Technik, Timing und bewährte Verfahren sich unmittelbar auf den Komfort und die Sicherheit der Patienten auswirken. Sie benötigen zuverlässige Produkte, leicht zugängliche Schulungen und Protokolle, die sich in der Praxis bewähren – nicht nur auf dem Papier.
Nachgewiesene Ergebnisse
Sie treiben den Wandel abteilungsübergreifend voran, navigieren durch Anforderungen sowie Vorschriften und stellen unter Beweis, dass neue Ansätze tatsächlich funktionieren. Sie benötigen fundierte Evidenz, messbare Ergebnisse und Instrumente, um die Kluft zwischen Politik und Praxis zu überbrücken.
Die Auswirkungen durch Komplikationen bei Gefäßzugängen
Komplikationen bei Gefäßzugängen können weitreichende Folgen haben. Die Patienten können unter Beschwerden, längeren Krankenhausaufenthalten sowie einem erhöhten Infektions- und Morbiditätsrisiko leiden. Krankenhäuser sehen sich aufgrund längerer Aufenthaltsdauern, einer höheren Arbeitsbelastung und eines gestiegenen Verbrauchs an Materialien mit erheblichen finanziellen Belastungen konfrontiert.1,2,3,4
40.000 €
pro Vorfall
Im Durchschnitt verursachten katheterassoziierte Blutstrominfektionen etwa 40.000 €* an Kosten pro Patient und Fall und waren damit die kostspieligsten nosokomialen Infektionen (HAIs).5
1/3
Sterblichkeit
In einem von drei Fällen kann eine Infektion eines Zentralkatheters zum Tod führen.**6
69 %
der Katheterentfernungen erfolgen vorzeitig
Bis zu 69 % der Entfernungen von peripheren intravenösen Kathetern (PIVC) bei stationären Patienten erfolgen vorzeitig und ungeplant, was zu vermeidbaren Komplikationen, Kosten und Unzufriedenheit bei den Patienten führt.7
560.000 €
an Kosten für unnötige Neuanlagen (jährlich)
Unnötige Neuanlagen von peripheren intravenösen Zugängen können ein Krankenhaus jährlich mehr als 560.000 €*** kosten.8
Die Vorteile eines standardisierten Ansatzes
Die Handhabung von Gefäßzugängen wird oft als Routine angesehen, doch jede Berührung eines Gefäßzugangssystems birgt sowohl Chancen als auch Risiken. Das medizinische Fachpersonal unterschätzt möglicherweise seine entscheidende Rolle bei der Vermeidung von Komplikationen, obwohl ein Gefäßzugang bis zu 200 Mal genutzt wird.8,9
Jede noch so kleine Interaktion kann den Unterschied zwischen einem reibungslosen Behandlungsverlauf und einer schwerwiegenden Komplikation ausmachen.
37 %
Höhere Erfolgsquote beim ersten Punktionsversuch10
2,8 auf 1,6
Senkung der Katheter pro Patient10
2,4 auf 4,3 Tage
längere Verweildauer des Katheters10
38 % auf 61 %
der Behandlungen, die mit dem ersten angelegten Katheter abgeschlossen wurden10
Fachwissen und Unterstützung durch BD: Ihr Partner bei der Umsetzung von bewährten Verfahren und Prozessen für den Gefäßzugang
Das Gefäßzugangsmanagement (Vascular Access Management) von BD ist ein integrierter Ansatz für die Auswahl, Vorbereitung, Anlage und Pflege von Gefäßkathetern, der auf bewährten klinischen Verfahren basiert.
Wir kombinieren Produkte, Schulungen und kontinuierliche beratende Unterstützung, um die klinischen und wirtschaftlichen Ergebnisse der intravenösen Therapie zu verbessern.
Klinische Schulungen und Fortbildung
Unsere klinischen Teams kooperieren eng mit der Führung Iher Einrichtung, um maßgeschneiderte Schulungskonzepte zu entwickeln, die Ihre spezifischen Trainingsanforderungen adressieren und evidenzbasierte Richtlinien und Prozesse unterstützen.
Mit einem soliden Schulungsprogramm können Ihre Teams sicherstellen, dass alle Mitarbeiter die bewährten Verfahren einhalten, Prozesse standardisieren und so Tag für Tag messbare Verbesserungen erzielen.
Bewerten und empfehlen
Unser erfahrenes Team aus klinischen Experten kann eine umfassende Bewertung der klinischen Praxis in Ihrer gesamten Einrichtung durchführen, um Erkenntnisse zu gewinnen und Daten zur aktuellen Praxis zu erheben.
Nach Abschluss, stellen sie einen praxisorientierten Fahrplan bereit, der Sie bei der Standardisierung und Implementierung von bewährten Verfahrensweisen beim Management von Gefäßzugängen unterstützt.
Keine Kompromisse: Eine sichere Patientenversorgung in jeder Phase sicherstellen
Das Ziel ist es, Ihren Patienten eine sichere, zeitnahe und einfühlsame Versorgung zu bieten. Aber manchmal können Komplikationen, ein hoher Arbeitsaufwand oder sogar Personalmangel dazu führen, dass man unter Zeitdruck steht. Ein standardisierter Ansatz für das Gefäßzugangsmanagement kann dazu beitragen, die Arbeitsbelastung zu verringern und das Komplikationsrisiko zu senken, sodass Ihnen mehr Zeit für die zugewandte Patientenversorgung bleibt.
Ihr Fachwissen in Verbindung mit unseren Lösungen kann Ihnen dabei helfen, Ihre Ziele im Bereich der Patientensicherheit zu erreichen. Lösungen für das Gefäßzugangsmanagement, die darauf ausgelegt sind, Arbeitsabläufe zu vereinfachen und die Patientenversorgung zu optimieren, tragen zudem dazu bei, das Komplikationsrisiko zu senken.
Ein auf bewährten Verfahren basierter Ansatz beim Gefäßzugangsmanagement hat nachgewiesene Vorteile, die sich auf die Katheterverweildauer und auf die Patientzufriedenheit auswirken:
Keine Kompromisse: Eine sichere Patientenversorgung in jeder Phase sicherstellen
Wenn Ihre Teams über das nötige Selbstvertrauen und Fachwissen verfügen, um Verfahren rund um Gefäßzugänge optimal durchzuführen, ergeben sich erhebliche Vorteile für die Patienten, die Arbeitsbelastung und die Kosten.1,2 Die Umsetzung eines Ansatzes für den Gefäßzugang, der auf bewährten Verfahren basiert, hat bewiesenermaßen dazu geführt:
2,8 auf 1,6
weniger Katheter pro Patient10
38 % auf 61 %
der Behandlungen, die mit dem ersten angelegten Katheter abgeschlossen wurden10
Die Einführung eines standardisierten Ansatzes für das Gefäßzugangsmanagement kann dazu beitragen, Komplikationen bei Patienten und unnötige Eingriffe zu reduzieren, wodurch die Arbeitsbelastung weiter minimiert und Ressourcennutzung optimiert werden, sodass mehr Zeit für eine zugewandte Patientenversorgung bleibt.
Jede erfolgreiche Punktion beim ersten Versuch ist ein Gewinn für die Patienten und für unseren Planeten. Die Lösungen von BD für das Gefäßzugangsmanagement können dazu beitragen, die Patientenversorgung zu optimieren und gleichzeitig Ressourcenverschwendung sowie Umweltbelastungen zu minimieren.
Kompendium zur klinischen Evidenz zur peripheren intravenösen Therapie
Eine Zusammenfassung der wichtigsten klinischen und In-vitro-Studien
Umsetzung bewährter Verfahren und evidenzbasierter Leitlinien für das Gefäßzugangsmanagement
Sie sind Vorreiter bei Lösungen und Verfahren, die darauf abzielen, den Praxisalltag zu verändern und die beruflichen Standards sowie die Zufriedenheit des Personals zu steigern. Die Umsetzung eines standardisierten Ansatzes für das Gefäßzugangsmanagement kann Ihnen dabei helfen, Komplikationen im Zusammenhang mit dem Gefäßzugang zu reduzieren und die Arbeitsabläufe abteilungsübergreifend sowie im gesamten Krankenhaus zu optimieren.
Eine Studie zeigt, wie die Umsetzung unserer Lösungen für den vaskulären Zugang und für die Hautantiseptik † im Vergleich zur Standardgruppe die Behandlungsergebnisse verbessern und die Kosten senken können.
92 %
Verringerung des Risikos für infektiöse Komplikationen12
Die Verwendung des Hautantiseptikums von BD (2 % CHG und 70 % IPA) führte zu einer Verringerung des Risikos infektiöser Komplikationen (Katheterkolonisation und lokale Infektion) um 92 % im Vergleich zu 5 % Povidon-Iod (PVI) und 69 % Ethanol.
16,9 % auf 0,9 %
verringerte Katheterkolonisation12
Die Verwendung der BD-Lösung für die Gefäßversorgung senkte das Risiko einer Katheterkolonisation (0,9 % gegenüber 16,9 %) und einer lokalen Infektion (0 % gegenüber 1,2 %).
Ein standardisierter, auf bewährten Verfahren basierender Ansatz für das Gefäßzugangsmanagement, einschließlich umfassender Schulungen, bietet in mehrfacher Hinsicht Vorteile: Er ermöglicht eine stärkere Konzentration auf die Patientenversorgung und versetzt das medizinische Personal in die Lage, effizienter und sicherer zu arbeiten. Die Verringerung von Katheterversagen kann dazu beitragen, die Arbeitsbelastung und die Frustration des medizinischen Personals zu verringern.
Ein standardisierter Ansatz für das Gefäßzugangsmanagement kann dazu beitragen, Abweichungen in der Versorgung zu verringern, die betriebliche Effizienz zu steigern und evidenzbasierte bewährte Verfahren zu fördern. Optimierte Arbeitsabläufe ermöglichen ein proaktives Kostenmanagement, was zu messbaren Kosteneinsparungen und einer besseren Kontrolle über die Ausgaben führt. Eine Standardisierung der Protokolle für den Gefäßzugang kann dazu beitragen, Komplikationen zu reduzieren und die Kostenkontrolle zu verbessern. Weniger Komplikationen bei Patienten dank eines optimierten Arbeitsablaufs beim Gefäßzugangsmanagement können dazu beitragen, die Betriebskosten des Krankenhauses zu senken und die finanzielle Nachhaltigkeit zu sichern.
Die Förderung bewährter klinischer Verfahren im Bereich des Gefäßzugangsmanagements kann dazu beitragen, unnötige Eingriffe und medizinischen Abfall zu reduzieren, wodurch die CO₂-Emissionen gesenkt werden und die Einhaltung lokaler Vorschriften sowie Nachhaltigkeitsbemühungen unterstützt werden. Durch die Standardisierung der Protokolle für das Gefäßzugangsmanagement können unnötige Katheteranlagen und Neuanlagen erheblich reduziert werden.⁸ Die von der SBTi (Science Based Targets Initiative) validierten Nachhaltigkeitsverpflichtungen von BD können die Umweltziele Ihrer Einrichtung unterstützen.
Die Evidenz zeigt, dass die Anwendung bewährter Verfahren beim Gefäßzugangsmanagement dazu beitragen kann, die CO₂-Emissionen zu senken.
CLEAN3: Randomisierte klinische Studie, die in The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht wurde
Intelligente Standardisierung, messbare Einsparungen
Die kontinuierliche Weiterentwicklung Ihres Krankenhauses steht für Sie im Mittelpunkt - von der Stärkung Ihrer Reputation über den Aufbau nachhaltiger Wettbewerbsvorteile bis hin zur Verbesserung der Patientenversorgung. Gleichzeitig haben das Wohlbefinden und die Zufriedenheit Ihres Teams oberste Priorität. Ein standardisierter Ansatz im Gefäßzugangsmanagement unterstützt Sie dabei, Prozesse effizienter zu gestalten und wirtschaftlich nachhaltig zu agieren. Zugleich trägt er dazu bei, die Arbeitsbelastung zu reduzieren und die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.
Die Lösungen für das Gefäßzugangsmanagement von BD können dazu beitragen, Komplikationen zu reduzieren und so die Patientensicherheit sowie die klinischen Ergebnisse zu verbessern. Die Einhaltung von Standards für das Gefäßzugangsmanagement, die auf bewährten Verfahren basieren, kann dazu beitragen, die Einhaltung der Ziele für die Patientensicherheit sicherzustellen. Dies kann, durch weniger Komplikationen, geringere Wiedereinweisungen und eine optimierten Ressourcennutzung zu Kosteneinsparungen führen.
Ein standardisierter Ansatz für das Gefäßzugangsmanagement kann dazu beitragen, das Vertrauen des medizinischen Personals zu stärken und den Erfolg bei der Durchführung der verschiedenen Verfahren zu steigern. Die Verringerung von Katheterversagen kann dazu beitragen, Arbeitsbelastung und Frustration des medizinischen Personals zu verringern. Der Einsatz spezieller Teams für den Gefäßzugang kann dazu beitragen, bewährte Verfahren zu fördern und die Zufriedenheit des Personals zu steigern.3, 13
Ein nach bewährten Verfahren durchgeführtes Gefäßzugangsmanagement kann als entscheidendes Unterscheidungsmerkmal und strategischer wertschöpfender Faktor dienen, der vorhersehbare, optimierte Ergebnisse liefert. Verbesserte Arbeitsabläufe ermöglichen ein proaktives Kostenmanagement, was zu messbaren Kosteneinsparungen und einer besseren Kontrolle über die Ausgaben führt. Darüber hinaus kann sich die Verringerung der Komplikationen bei Patienten direkt auf Ihre finanzielle Nachhaltigkeit auswirken.
Komplikationen in Verbindung mit einem Gefäßzugang können teuer werden
Kostenkalkulation bei möglichen Komplikationen
Im Durchschnitt verursachen katheterbedingte Blutbahninfektionen Kosten in Höhe von 11.219 € pro Vorfall.§19 Unnötige Neuanlagen von peripheren Venenverweilkathetern können ein Krankenhaus mit 200 Betten jährlich mehr als 993.989 €†† (980.000 $) kosten.8
Berechnen Sie die Kosten für zentralvenöse Katheter-assoziierte Blutstrominfektionen in Ihrer Einrichtung.
Berechnen Sie die Kosten für Neuanlagen von PVKs in Ihrer Einrichtung §§:
Ein standardisierter, auf bewährten Verfahren basierender Ansatz für das Gefäßzugangsmanagement kann dazu beitragen, die Zahl unnötiger Eingriffe und medizinischer Abfälle zu verringern, was wiederum die CO₂-Emissionen senkt und Nachhaltigkeitsziele unterstützt.
Die Evidenz zeigt, dass die Anwendung bewährter Verfahren im Bereich des Gefäßzugangsmanagement dazu beitragen kann, die CO₂-Emissionen zu senken.
CLEAN3: Randomisierte klinische Studie, die in The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht wurde
BD ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich des Gefäßzugangsmanagements. Daher können Sie sicher sein, dass die von Ihnen eingesetzten Produkte den höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards entsprechen, die sich auf jahrelange Entwicklung und Anwendung im klinischen Alltag stützen. Unser Ziel ist es, Sie bei der bestmöglichen Versorgung bei jedem Schritt des Gefäßzugangsmanagements zu unterstützen.
* Nur in den USA. Dieser Betrag wurde am 5. Mai 2025 zum Kurs von 0,8816 aus 45.814 USD umgerechnet.
** In einer retrospektiven Beobachtungsstudie an einer einzigen Einrichtung.
*** Jährliche Schätzung für 100.000 Katheter mit einer Ausfallrate von 35 % und konservativ angesetzten Durchschnittskosten von 16,00 € pro IV-Einführung. Die Kosten pro Ausfall werden als Kosten für den Ersatz von Verbrauchsmaterialien für den Gefäßzugang angenommen. Schätzung basierend auf dem internen HEOR-Modell.
† Steriler Einweg-Applikator mit 2 % CHG und 70 % IPA
†† Umgerechnet von USD in Euro unter Verwendung des XE-Wechselkurses am 2. November 2022.
§ Kostenbereich aus der Studie von Tacconelli E. et al. (Intensivstation): 4200 € bis 13.030 €; Median: 8615 €; Einberechnung der Inflation von 2009 bis 2022: 11.219 € (Inflationsrate von ungefähr 30 %).¹⁹
§§ Unnötige Neuanlagen von peripheren Venenverweilkathetern können ein Krankenhaus mit 200 Betten jährlich mehr als 993.989 € (980.000 $) kosten.⁸
# Kosten für die Katheterentfernung (2,26 €) + Kosten für zweite Katheterlegung (9,74 €), einschließlich der Arbeitszeit des Pflegepersonals sowie sämtliche Materialien. Diese Daten sind in den Ergänzungsmaterialien zu dieser Veröffentlichung aufgeführt.¹⁶