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Gefäßzugangsmanagement

Ein integrierter Ansatz auf der Basis bewährter klinischer Verfahren, der darauf ausgelegt ist, die Patientensicherheit, die Effizienz der Arbeitsabläufe und die Kosteneffizienz über den gesamten Behandlungsverlauf hinweg zu verbessern.

Vascular Access Management Hero
Übersicht

Gemeinsam tragen wir alle dazu bei, Komplikationen beim Gefäßzugang zu vermeiden

Von den Pflegekräften, die die Patienten direkt betreuen, bis hin zu den Verwaltungsmitarbeitern, die für einen reibungslosen Ablauf im Krankenhaus sorgen – im Gesundheitswesen dreht sich alles um Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt: Teams, die zusammenarbeiten, um eine hochwertige Versorgung und Abläufe zu gewährleisten, die sich an bewährten klinischen Verfahren orientieren und auf gemeinsame Ziele hinarbeiten. Der Gefäßzugang betrifft jeden Bereich Ihres Krankenhauses, vom Krankenbett bis zur Vorstandsetage. Ganz gleich, ob Ihr Fokus auf den Behandlungsergebnissen, der Effizienz des Personals, der klinischen Qualität oder der finanziellen Nachhaltigkeit liegt – ein ganzheitlicher Ansatz für das Gefäßzugangsmanagement kann messbare Ergebnisse liefern, die zu Ihren Prioritäten passen.

  • Klinische Exzellenz

    Sie befinden sich an der wichtigen Schnittstelle, an der Technik, Timing und bewährte Verfahren sich unmittelbar auf den Komfort und die Sicherheit der Patienten auswirken. Sie benötigen zuverlässige Produkte, leicht zugängliche Schulungen und Protokolle, die sich in der Praxis bewähren – nicht nur auf dem Papier.

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  • Nachgewiesene Ergebnisse

    Sie treiben den Wandel abteilungsübergreifend voran, navigieren durch Anforderungen sowie Vorschriften und stellen unter Beweis, dass neue Ansätze tatsächlich funktionieren. Sie benötigen fundierte Evidenz, messbare Ergebnisse und Instrumente, um die Kluft zwischen Politik und Praxis zu überbrücken.

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  • Finanzielle Auswirkung

    Sie erstellen Budgetpläne, bewerten Anbieter und präsentieren den Stakeholdern den Mehrwert. Sie benötigen einen klaren Return on Investment (ROI), weniger Verschwendung und Lösungen, die sowohl die klinischen Ergebnisse als auch die finanzielle Leistungsfähigkeit verbessern.

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Vascular Access Complications

Die Auswirkungen durch Komplikationen bei Gefäßzugängen

Komplikationen bei Gefäßzugängen können weitreichende Folgen haben. Die Patienten können unter Beschwerden, längeren Krankenhausaufenthalten sowie einem erhöhten Infektions- und Morbiditätsrisiko leiden. Krankenhäuser sehen sich aufgrund längerer Aufenthaltsdauern, einer höheren Arbeitsbelastung und eines gestiegenen Verbrauchs an Materialien mit erheblichen finanziellen Belastungen konfrontiert.1,2,3,4

40.000 €

pro Vorfall

Im Durchschnitt verursachten katheterassoziierte Blutstrominfektionen etwa 40.000 €* an Kosten pro Patient und Fall und waren damit die kostspieligsten nosokomialen Infektionen (HAIs).5

1/3

Sterblichkeit

In einem von drei Fällen kann eine Infektion eines Zentralkatheters zum Tod führen.**6

69 %

der Katheterentfernungen erfolgen vorzeitig

Bis zu 69 % der Entfernungen von peripheren intravenösen Kathetern (PIVC) bei stationären Patienten erfolgen vorzeitig und ungeplant, was zu vermeidbaren Komplikationen, Kosten und Unzufriedenheit bei den Patienten führt.7

560.000 €

an Kosten für unnötige Neuanlagen (jährlich)

Unnötige Neuanlagen von peripheren intravenösen Zugängen können ein Krankenhaus jährlich mehr als 560.000 €*** kosten.8

Advantages of a standardised approach

Die Vorteile eines standardisierten Ansatzes

Die Handhabung von Gefäßzugängen wird oft als Routine angesehen, doch jede Berührung eines Gefäßzugangssystems birgt sowohl Chancen als auch Risiken. Das medizinische Fachpersonal unterschätzt möglicherweise seine entscheidende Rolle bei der Vermeidung von Komplikationen, obwohl ein Gefäßzugang bis zu 200 Mal genutzt wird.8,9

Jede noch so kleine Interaktion kann den Unterschied zwischen einem reibungslosen Behandlungsverlauf und einer schwerwiegenden Komplikation ausmachen.

37 %

Höhere Erfolgsquote beim ersten Punktionsversuch10

2,8 auf 1,6

Senkung der Katheter pro Patient10

2,4 auf 4,3 Tage

längere Verweildauer des Katheters10

38 % auf 61 %

der Behandlungen, die mit dem ersten angelegten Katheter abgeschlossen wurden10

Fachwissen und Unterstützung durch BD: Ihr Partner bei der Umsetzung von bewährten Verfahren und Prozessen für den Gefäßzugang

Das Gefäßzugangsmanagement (Vascular Access Management) von BD ist ein integrierter Ansatz für die Auswahl, Vorbereitung, Anlage und Pflege von Gefäßkathetern, der auf bewährten klinischen Verfahren basiert.

Wir kombinieren Produkte, Schulungen und kontinuierliche beratende Unterstützung, um die klinischen und wirtschaftlichen Ergebnisse der intravenösen Therapie zu verbessern.

Clinical training and education

Klinische Schulungen und Fortbildung

Unsere klinischen Teams kooperieren eng mit der Führung Iher Einrichtung, um maßgeschneiderte Schulungskonzepte zu entwickeln, die Ihre spezifischen Trainingsanforderungen adressieren und evidenzbasierte Richtlinien und Prozesse unterstützen.

Mit einem soliden Schulungsprogramm können Ihre Teams sicherstellen, dass alle Mitarbeiter die bewährten Verfahren einhalten, Prozesse standardisieren und so Tag für Tag messbare Verbesserungen erzielen.

Assess and recommend

Bewerten und empfehlen

Unser erfahrenes Team aus klinischen Experten kann eine umfassende Bewertung der klinischen Praxis in Ihrer gesamten Einrichtung durchführen, um Erkenntnisse zu gewinnen und Daten zur aktuellen Praxis zu erheben.

Nach Abschluss, stellen sie einen praxisorientierten Fahrplan bereit, der Sie bei der Standardisierung und Implementierung von bewährten Verfahrensweisen beim Management von Gefäßzugängen unterstützt.

Klinische Exzellenz

Keine Kompromisse: Eine sichere Patientenversorgung in jeder Phase sicherstellen

Das Ziel ist es, Ihren Patienten eine sichere, zeitnahe und einfühlsame Versorgung zu bieten. Aber manchmal können Komplikationen, ein hoher Arbeitsaufwand oder sogar Personalmangel dazu führen, dass man unter Zeitdruck steht. Ein standardisierter Ansatz für das Gefäßzugangsmanagement kann dazu beitragen, die Arbeitsbelastung zu verringern und das Komplikationsrisiko zu senken, sodass Ihnen mehr Zeit für die zugewandte Patientenversorgung bleibt.

Sicherheit Ihrer Patienten

Ihr Fachwissen in Verbindung mit unseren Lösungen kann Ihnen dabei helfen, Ihre Ziele im Bereich der Patientensicherheit zu erreichen. Lösungen für das Gefäßzugangsmanagement, die darauf ausgelegt sind, Arbeitsabläufe zu vereinfachen und die Patientenversorgung zu optimieren, tragen zudem dazu bei, das Komplikationsrisiko zu senken.

Ein auf bewährten Verfahren basierter Ansatz beim Gefäßzugangsmanagement hat nachgewiesene Vorteile, die sich auf die Katheterverweildauer und auf die Patientzufriedenheit auswirken:


37 % höhere Erfolgsquote beim ersten Punktionsversuch10

 


Verbesserte Katheterverweildauer von 2,4 auf 4,3 Tage10

 


Keine Kompromisse: Eine sichere Patientenversorgung in jeder Phase sicherstellen

Wenn Ihre Teams über das nötige Selbstvertrauen und Fachwissen verfügen, um Verfahren rund um Gefäßzugänge optimal durchzuführen, ergeben sich erhebliche Vorteile für die Patienten, die Arbeitsbelastung und die Kosten.1,2  Die Umsetzung eines Ansatzes für den Gefäßzugang, der auf bewährten Verfahren basiert, hat bewiesenermaßen dazu geführt:

2,8 auf 1,6

weniger Katheter pro Patient10

38 % auf 61 %

der Behandlungen, die mit dem ersten angelegten Katheter abgeschlossen wurden10

Intelligenter arbeiten, nicht härter

Die Einführung eines standardisierten Ansatzes für das Gefäßzugangsmanagement kann dazu beitragen, Komplikationen bei Patienten und unnötige Eingriffe zu reduzieren, wodurch die Arbeitsbelastung weiter minimiert und Ressourcennutzung optimiert werden, sodass mehr Zeit für eine zugewandte Patientenversorgung bleibt.


Erhöhung der durchschnittlichen Verweildauer des Katheters um 80 %10

 


169.000 €* jährliche Kosteneinsparungen durch verbesserte Erfolgsraten beim ersten Punktionsversuch, weniger Punktionsversuche und Mitarbeiterschulungen11

 


Reduzierung von Ressourcenverschwendung und Umweltbelastung

Jede erfolgreiche Punktion beim ersten Versuch ist ein Gewinn für die Patienten und für unseren Planeten. Die Lösungen von BD für das Gefäßzugangsmanagement können dazu beitragen, die Patientenversorgung zu optimieren und gleichzeitig Ressourcenverschwendung sowie Umweltbelastungen zu minimieren.


Einsparung von 1000 kg CO2 pro Patientenversorgungskette2

 


Eine Verlängerung der Katheterverweildauer geht mit einer Verringerung des
Materialverbrauchs, der Arbeitsbelastung des Personals und der Gesamtkosten einher8

 


Clinical evidence compendium

Kompendium zur klinischen Evidenz zur peripheren intravenösen Therapie

Eine Zusammenfassung der wichtigsten klinischen und In-vitro-Studien

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Gesicherte Evidenz

Umsetzung bewährter Verfahren und evidenzbasierter Leitlinien für das Gefäßzugangsmanagement

Sie sind Vorreiter bei Lösungen und Verfahren, die darauf abzielen, den Praxisalltag zu verändern und die beruflichen Standards sowie die Zufriedenheit des Personals zu steigern. Die Umsetzung eines standardisierten Ansatzes für das Gefäßzugangsmanagement kann Ihnen dabei helfen, Komplikationen im Zusammenhang mit dem Gefäßzugang zu reduzieren und die Arbeitsabläufe abteilungsübergreifend sowie im gesamten Krankenhaus zu optimieren.

Verbesserung der Behandlungsergebnisse und der Patientensicherheit

Eine Studie zeigt, wie die Umsetzung unserer Lösungen für den vaskulären Zugang und für die Hautantiseptik im Vergleich zur Standardgruppe die Behandlungsergebnisse verbessern und die Kosten senken können.

92 %

Verringerung des Risikos für
infektiöse Komplikationen12

Die Verwendung des Hautantiseptikums von BD (2 % CHG und 70 % IPA) führte zu einer Verringerung des Risikos infektiöser Komplikationen (Katheterkolonisation und lokale Infektion) um 92 % im Vergleich zu 5 % Povidon-Iod (PVI) und 69 % Ethanol.

16,9 % auf 0,9 %

verringerte Katheterkolonisation12

Die Verwendung der BD-Lösung für die Gefäßversorgung senkte das Risiko einer Katheterkolonisation (0,9 % gegenüber 16,9 %) und einer lokalen Infektion (0 % gegenüber 1,2 %).

Die Vorteile standardisierter Verfahren und spezialisierter Teams für das Gefäßzugangsmanagement

Ein standardisierter, auf bewährten Verfahren basierender Ansatz für das Gefäßzugangsmanagement, einschließlich umfassender Schulungen, bietet in mehrfacher Hinsicht Vorteile: Er ermöglicht eine stärkere Konzentration auf die Patientenversorgung und versetzt das medizinische Personal in die Lage, effizienter und sicherer zu arbeiten. Die Verringerung von Katheterversagen kann dazu beitragen, die Arbeitsbelastung und die Frustration des medizinischen Personals zu verringern.


Ein Anstieg der Erfolgsquote beim ersten Punktionsversuch um 37 % stärkt das Vertrauen des Klinikpersonals10

 


Die Umsetzung eines standardisierten Ansatzes für den Gefäßzugang kann dazu beitragen, die Effizienz der Arbeitsabläufe und die Arbeitszufriedenheit des Personals zu verbessern3,13,14,15

 


Erfahren Sie, wie Sie beim ersten Punktionsversuch erfolgreich sein können

Wie Standardisierung zu Einsparungen führen kann

Ein standardisierter Ansatz für das Gefäßzugangsmanagement kann dazu beitragen, Abweichungen in der Versorgung zu verringern, die betriebliche Effizienz zu steigern und evidenzbasierte bewährte Verfahren zu fördern. Optimierte Arbeitsabläufe ermöglichen ein proaktives Kostenmanagement, was zu messbaren Kosteneinsparungen und einer besseren Kontrolle über die Ausgaben führt. Eine Standardisierung der Protokolle für den Gefäßzugang kann dazu beitragen, Komplikationen zu reduzieren und die Kostenkontrolle zu verbessern. Weniger Komplikationen bei Patienten dank eines optimierten Arbeitsablaufs beim Gefäßzugangsmanagement können dazu beitragen, die Betriebskosten des Krankenhauses zu senken und die finanzielle Nachhaltigkeit zu sichern.


Reduzierung der Anzahl der benötigten Katheter pro Patientenaufenthalt um 33 %10

 


Durchschnittlich 42 € Kosteneinsparungen pro Patient oder 31 € pro Patient und Kathetertag16

 


Nachhaltigkeitsziele erreichen

Die Förderung bewährter klinischer Verfahren im Bereich des Gefäßzugangsmanagements kann dazu beitragen, unnötige Eingriffe und medizinischen Abfall zu reduzieren, wodurch die CO₂-Emissionen gesenkt werden und die Einhaltung lokaler Vorschriften sowie Nachhaltigkeitsbemühungen unterstützt werden. Durch die Standardisierung der Protokolle für das Gefäßzugangsmanagement können unnötige Katheteranlagen und Neuanlagen erheblich reduziert werden.⁸ Die von der SBTi (Science Based Targets Initiative) validierten Nachhaltigkeitsverpflichtungen von BD können die Umweltziele Ihrer Einrichtung unterstützen.


Einsparung von 1000 kg CO2 pro Patientenversorgungskette17

Die Evidenz zeigt, dass die Anwendung bewährter Verfahren beim Gefäßzugangsmanagement dazu beitragen kann, die CO₂-Emissionen zu senken.

 


Der ökologische Fußabdruck des Gesundheitswesens macht 4,4 % der globalen Nettoemissionen aus18

 


CLEAN 3 - Randomised Clinical Trial Published in The Lancet Infectious Diseases

CLEAN3: Randomisierte klinische Studie, die in The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht wurde

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Finanzielle Auswirkungen

Intelligente Standardisierung, messbare Einsparungen

Die kontinuierliche Weiterentwicklung Ihres Krankenhauses steht für Sie im Mittelpunkt - von der Stärkung Ihrer Reputation über den Aufbau nachhaltiger Wettbewerbsvorteile bis hin zur Verbesserung der Patientenversorgung. Gleichzeitig haben das Wohlbefinden und die Zufriedenheit Ihres Teams oberste Priorität. Ein standardisierter Ansatz im Gefäßzugangsmanagement unterstützt Sie dabei, Prozesse effizienter zu gestalten und wirtschaftlich nachhaltig zu agieren. Zugleich trägt er dazu bei, die Arbeitsbelastung zu reduzieren und die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.

Machen Sie aus Kennzahlen zur Patientensicherheit Ihren Wettbewerbsvorteil

Die Lösungen für das Gefäßzugangsmanagement von BD können dazu beitragen, Komplikationen zu reduzieren und so die Patientensicherheit sowie die klinischen Ergebnisse zu verbessern. Die Einhaltung von Standards für das Gefäßzugangsmanagement, die auf bewährten Verfahren basieren, kann dazu beitragen, die Einhaltung der Ziele für die Patientensicherheit sicherzustellen. Dies kann, durch weniger Komplikationen, geringere Wiedereinweisungen und eine optimierten Ressourcennutzung zu Kosteneinsparungen führen.


27 % geringeres Risiko eines Katheterversagens mit dem BD Bündel für periphere Venenwerweilkatheter12

 


Reduzierung von Katheterversagen von 48 % auf 35 % und Verlängerung der Katheterverweildauer12

 


Selbstvertrauen stärken, Arbeitsbelastung verringern

Ein standardisierter Ansatz für das Gefäßzugangsmanagement kann dazu beitragen, das Vertrauen des medizinischen Personals zu stärken und den Erfolg bei der Durchführung der verschiedenen Verfahren zu steigern. Die Verringerung von Katheterversagen kann dazu beitragen, Arbeitsbelastung und Frustration des medizinischen Personals zu verringern. Der Einsatz spezieller Teams für den Gefäßzugang kann dazu beitragen, bewährte Verfahren zu fördern und die Zufriedenheit des Personals zu steigern.3, 13


Ein Anstieg der Erfolgsquote beim ersten Punktionsversuch um 37 % stärkt das Vertrauen des Klinikpersonals10

 


Das Versagen von peripheren Venenverweilkathetern verursacht unnötigen Zusatzaufwand für das medizinische Personal8

 


Messbare Rendite

Ein nach bewährten Verfahren durchgeführtes Gefäßzugangsmanagement kann als entscheidendes Unterscheidungsmerkmal und strategischer wertschöpfender Faktor dienen, der vorhersehbare, optimierte Ergebnisse liefert. Verbesserte Arbeitsabläufe ermöglichen ein proaktives Kostenmanagement, was zu messbaren Kosteneinsparungen und einer besseren Kontrolle über die Ausgaben führt. Darüber hinaus kann sich die Verringerung der Komplikationen bei Patienten direkt auf Ihre finanzielle Nachhaltigkeit auswirken.


Unnötige Neuanlagen von peripheren Venenverweilkathetern können ein Krankenhaus jährlich mehr als 560.000 €*** kosten.8

 


Im Durchschnitt verursachten katheterassoziierte Blutbahninfektionen etwa 40.000 €* pro Patient und Fall und waren damit die kostspieligsten nosokomialen Infektionen.5


Komplikationen in Verbindung mit einem Gefäßzugang können teuer werden

Kostenkalkulation bei möglichen Komplikationen

Im Durchschnitt verursachen katheterbedingte Blutbahninfektionen Kosten in Höhe von 11.219 € pro Vorfall.§19 Unnötige Neuanlagen von peripheren Venenverweilkathetern können ein Krankenhaus mit 200 Betten jährlich mehr als 993.989 €†† (980.000 $) kosten.8

Berechnen Sie die Kosten für zentralvenöse Katheter-assoziierte Blutstrominfektionen in Ihrer Einrichtung.

Berechnen Sie die Kosten für Neuanlagen von PVKs in Ihrer Einrichtung §§:

Übernehmen Sie eine Vorreiterrolle bei der nachhaltigen Gesundheitsversorgung

Ein standardisierter, auf bewährten Verfahren basierender Ansatz für das Gefäßzugangsmanagement kann dazu beitragen, die Zahl unnötiger Eingriffe und medizinischer Abfälle zu verringern, was wiederum die CO₂-Emissionen senkt und Nachhaltigkeitsziele unterstützt.


Einsparung von 1000 kg CO2 pro Patientenversorgungskette17

Die Evidenz zeigt, dass die Anwendung bewährter Verfahren im Bereich des Gefäßzugangsmanagement dazu beitragen kann, die CO₂-Emissionen zu senken.

 


Der ökologische Fußabruck des Gesundheitswesens macht 4,4 % der globalen Nettoemissionen aus18

 


CLEAN 3 - Randomised Clinical Trial Published in The Lancet Infectious Diseases

CLEAN3: Randomisierte klinische Studie, die in The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht wurde

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Selektieren und umsetzen

Umfangreiches Produktportfolio

BD ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich des Gefäßzugangsmanagements. Daher können Sie sicher sein, dass die von Ihnen eingesetzten Produkte den höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards entsprechen, die sich auf jahrelange Entwicklung und Anwendung im klinischen Alltag stützen. Unser Ziel ist es, Sie bei der bestmöglichen Versorgung bei jedem Schritt des Gefäßzugangsmanagements zu unterstützen.


            

1. Auswählen 1. Auswählen
1. Auswählen
2. Vorbereiten 2. Vorbereiten
2. Vorbereiten
3. Legen 3. Legen
3. Legen
4. Fixieren 4. Fixieren
4. Fixieren
5. Konnektieren 5. Konnektieren
5. Konnektieren
6. Pflegen 6. Pflegen
6. Pflegen
<h3>AUSWAHL des geeigneten Gefäßzugangssystems</h3>
<p>Wählen Sie das für den Patienten und seine individuellen Bedürfnisse am besten geeignete Gefäßzugangssystem aus:</p>
<ul>
<li>Periphere Venenverweilkatheter</li>
<li>Midline-Katheter</li>
<li>Peripher angelegte zentralvenöse Katheter (PICCs, Peripherally Inserted Central Catheter)</li>
<li>Port-Nadeln&nbsp;</li>
</ul>
<p><a href="#partnerwithbd">Kontaktieren Sie uns,</a> und lassen Sie uns den&nbsp;Auswahlprozess gemeinsam durchgehen, um die Bedürfnisse und besten Lösungen für den Gefäßzugang Ihrer Patienten zu ermitteln.</p>

AUSWAHL des geeigneten Gefäßzugangssystems

Wählen Sie das für den Patienten und seine individuellen Bedürfnisse am besten geeignete Gefäßzugangssystem aus:

  • Periphere Venenverweilkatheter
  • Midline-Katheter
  • Peripher angelegte zentralvenöse Katheter (PICCs, Peripherally Inserted Central Catheter)
  • Port-Nadeln 

Kontaktieren Sie uns, und lassen Sie uns den Auswahlprozess gemeinsam durchgehen, um die Bedürfnisse und besten Lösungen für den Gefäßzugang Ihrer Patienten zu ermitteln.

Literaturverzeichnis

* Nur in den USA. Dieser Betrag wurde am 5. Mai 2025 zum Kurs von 0,8816 aus 45.814 USD umgerechnet.

** In einer retrospektiven Beobachtungsstudie an einer einzigen Einrichtung.

*** Jährliche Schätzung für 100.000 Katheter mit einer Ausfallrate von 35 % und konservativ angesetzten Durchschnittskosten von 16,00 € pro IV-Einführung. Die Kosten pro Ausfall werden als Kosten für den Ersatz von Verbrauchsmaterialien für den Gefäßzugang angenommen. Schätzung basierend auf dem internen HEOR-Modell.
Steriler Einweg-Applikator mit 2 % CHG und 70 % IPA
†† Umgerechnet von USD in Euro unter Verwendung des XE-Wechselkurses am 2. November 2022.
§ Kostenbereich aus der Studie von Tacconelli E. et al. (Intensivstation): 4200 € bis 13.030 €; Median: 8615 €; Einberechnung der Inflation von 2009 bis 2022: 11.219 € (Inflationsrate von ungefähr 30 %).¹⁹
§§ Unnötige Neuanlagen von peripheren Venenverweilkathetern  können ein Krankenhaus mit 200 Betten jährlich mehr als 993.989 € (980.000 $) kosten.⁸
# Kosten für die Katheterentfernung (2,26 €) + Kosten für zweite Katheterlegung (9,74 €), einschließlich der Arbeitszeit des Pflegepersonals sowie sämtliche Materialien. Diese Daten sind in den Ergänzungsmaterialien zu dieser Veröffentlichung aufgeführt.¹⁶

  1. Bahl A, Clement V, DiLoreto E, et al. Evaluating the impact of external forces on peripheral intravenous catheter movement using ultrasound: a randomised pilot study. J Vasc Access. 2024;25(1):40-46. doi:10.1177/ 11297298231222052.
  2. Drugeon B, Guenezan J, Pichon M, et al. Incidence, complications, and costs of peripheral venous catheter-related bacteraemia: a retrospective, single centre study. J Hosp Infect. 2023;135:67-73. doi:10.1016/j.jhin.2023.02.012.
  3. Lim S, Gangoli G, Adams E, et al. Increased Clinical and Economic Burden Associated With Peripheral Intravenous Catheter-Related Complications: Analysis of a US Hospital Discharge Database. Inquiry. 2019 Jan-Dec;56:46958019875562. doi: 10.1177/0046958019875562. PMID: 31524024; PMCID: PMC6747868.
  4. Guembe M, Pérez-Granda MJ, Capdevila JA, et al. Nationwide study on peripheral-venous-catheter-associated bloodstream infections in internal medicine departments. J Hosp Infect. 2017;97(3):260-266. doi:10.1016/j.jhin.2017.07.008.
  5. Zimlichman E, Henderson D, Tamir O, et al. Health care-associated infections: a meta-analysis of costs and financial impact on the US health care system. JAMA Intern Med. 2013;173(22):2039-2046.
  6. Alwazzeh MJ, Alnimr A, Al Nassri SA, et al. Microbiological trends and mortality risk factors of central line-associated bloodstream infections in an academic medical center 2015–2020. Antimicrob Resist Infect Control. 2023;12:128. doi:10.1186/s13756-023-01338-5.
  7. Blanco-Mavillard I, Rodríguez-Calero MÁ, de Pedro-Gómez J, Castro-Sánchez E, Bennasar-Veny M, Frías-Navarro D. Incidence of peripheral intravenous catheter failure among inpatients: variability between microbiological data and clinical signs and symptoms. Antimicrob Resist Infect Control. 2019;8:124. doi:10.1186/s13756-019-0581-8.
  8. Helm RE, Klausner JD, Klemperer JD, Flint LM, Huang E. Accepted but unacceptable: peripheral IV catheter failure. J Infus Nurs. 2015;38(3):189-203.
  9. Verfügbare Daten: Berechnung der Katheterberührung anhand der Schritte aus den INS-Richtlinien. 02/2019.
  10. Platt V. and Osenkarski S. Improving vascular access outcomes and enhancing practice. J Infus Nurs. 2018;41(6):375-382. doi:10.1097/ nan.0000000000000304.
  11. Morrell E. Reducing Risks and Improving Vascular Access Outcomes. J Infus Nurs. 2020 Jul/Aug;43(4):222-228. doi: 10.1097/NAN.0000000000000377. PMID: 32618956; PMCID: PMC7410015.
  12. Guenezan, J., Marjanovic, N., Drugeon, B., et al. (2021). Chlorhexidine plus alcohol versus povidone iodine plus alcohol, combined or not with innovative devices, for prevention of short-term peripheral venous catheter infection and failure (CLEAN 3 study): An investigator-initiated, open-label, single centre, randomised-controlled, two-by-two factorial trial. The Lancet Infectious Diseases, 21(7), 1038–1048. https://doi.org/10.1016/S1473-3099(20)30738-6.
  13. Mussa B, Pinelli F, Cortés Rey N, et al. Qualitative interviews and supporting evidence to identify the positive impacts of multidisciplinary vascular access teams. Hosp Pract (1995). 2021 Aug;49(3):141-150. doi: 10.1080/21548331.2021.1909897. Online-Veröffentlichung: 9. Juni 2021. PMID: 33781151.
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  18. Healthcare Without Harm. Health Care's Climate Footprint: How the health sector contributes to the global climate crisis and opportunities for action. Veröffentlicht in Zusammenarbeit mit Arup im September 2019. Abgerufen am 22. Februar 2024 unter: https://noharm-global.org/documents/health-care-climate-footprint-report. doi:10.1016/S2542-5196(20)30271-0.
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Ein integrierter Ansatz auf der Basis bewährter klinischer Verfahren, der darauf ausgelegt ist, die Patientensicherheit, die Effizienz der Arbeitsabläufe und die Kosteneffizienz über den gesamten Behandlungsverlauf hinweg zu verbessern.